Die Erfahrung der langjährigen Genossen mit den Ideen der jungen Genossen vereinen

Der neue Vorstand mit dem Landesausschussmitglied (Mitte)

 

Mit den öffentlichen Veranstaltungen zum Altanschließergesetz wurde ein wichtiges Thema für die Bürgerinnen und Bürger aufgegriffen, wie die Besucherzahlen bewiesen.

Kritisch wurden die Bundeswahlergebnisse gesehen. Auch die öffentlich geführten Auseinandersetzungen in der Parteispitze haben Anteil an dem Ergebnis und wird von der Parteibasis im Elbe-Elster Kreis abgelehnt.

Nicht genügend in den Mittelpunkt der Wahlen stand die Aussage der Linken, soziale und gerechte Partei für Alle in Deutschland lebende Menschen zu sein.

Die Linke wird von vielen Wählern nicht mehr als Protest- und Oppositionspartei wahrgenommen.

Der Umzug der Kreisgeschäftsstelle war zwar mit einem großen Aufwand verbunden, doch mit der Barrierefreiheit, moderneren, helleren Räumen und die Einbindung in den Verein der Langen Straße ein Gewinn.

Auch die Neubesetzung der Funktion des Kreisschatzmeisters stellte kurzfristig ein Problem dar, das gelöst wurde.

In den Ausführungen der amtierenden Schatzmeisterin erfuhren die Anwesenden, das der Kreisverband finanziell auf „gesunden Füssen“ steht, die Ausgaben nicht die Einnahmen überstiegen und auch der Wirtschaftsprüfer keine Beanstandungen hatte.

So konnten die Mitglieder den alten Kreisvorstand entlasten und den neuen Vorstand wählen. Neu ist die quotierte Doppelspitze, die mit über 95% der abgegebenen Stimmen von Monika Förster und Herbert Damm besetzt werden.

Neu im Vorstand ist auch der in diesem Jahr eingetretene Genosse Aaron Birnbaum. Im Schlusswort der neuen Vorsitzenden wurde dann noch deutlich gemacht, das die Mischung - die Erfahrung der langjährigen Mitglieder und die neuen Ideen der jungen Mitglieder - kann die Arbeit des neuen Vorstandes bereichern.